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Lesen Sie hier aktuelle Informationen zu gesundheitspolitischen Themen der ÄKN und Berichte zu aktuellen Förderprojekten und der Arbeit der Gesellschaft der Freunde der MHH.

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DEFAULT : Die medizinische Zeitbombe: Zu viele Ärztinnen!
01.06.2004 14:35 ( 1147 x gelesen )

Editorial

„Die medizinische Zeitbombe: Zu viele Ärztinnen!“ So titelte der „Independent“ Anfang

August, als er seinen Aufmacher dem Problem der Geschlechterverteilung in der

angelsächsischen Medizin widmete:


 Der Arztberuf läuft Gefahr, an Macht und Einfluß zu

verlieren, weil bis zum Jahre 2012 Frauen die Mehrzahl der Mediziner stellen werden. Der

zunehmende Anteil von Ärztinnen, bisher als positiver Trend eingeschätzt, kann

zerstörerisch wirken. Dies befürchtet Professor Carol Black, President of the Royal College

of Physicians, eine der hochrangigsten Vertreterinnen der britischen Medizin. Auch in

Deutschland kommt mit 60 Prozent Frauen unter den Studienabgängern und 80 Prozent

unter den Erstsemestern die so genannte Feminisierung der Medizin auf uns zu.

Welche Konsequenzen wird eine von Ärztinnen dominierte Medizin für Gesundheitswesen

und Patienten haben?

Verschärft sich der erkennbare Ärztemangel, weil sie nicht bereit sind, sich den

vorherrschenden Arbeitsbedingungen zu unterwerfen? Gelingt den künftigen Kolleginnen

eine strukturierte Weiterbildung, wenn diese in der sich neu ordnenden

Krankenhauslandschaft nur bei außerordentlicher Flexibilität und Rotationsbereitschaft

möglich ist? Wären Ärztinnen eher bereit, zu geringeren Gehältern oder gar umsonst zu

arbeiten und würden so das Lohnniveau drücken? Verliert der Forschungsstandort

Deutschland an Ansehen, weil Ärztinnen weniger persönlichen Freiraum für Forschung

opfern, sondern eine möglichst ausgewogene Work-Life-Balance finden wollen? Werden in

der ärztlichen Selbstverwaltung künftig genügend Kolleginnen vertreten sein, um unseren

Einfluß in gesundheitspolitischen Gremien aufrecht zu halten?

Vielleicht freuen sich Patientinnen und Patienten aber auch über eine mehr umsorgende

anstelle einer paternalistischen Medizin. Vielleicht orientieren sich Forschung und Lehre in

Zukunft weniger an Eminenzen und arbeiten statt dessen pragmatisch und mit

psychosozialer Ausrichtung.

Vielleicht entwickelt sich der zwischenmenschliche Umgang an unseren Arbeitsplätzen noch

offener und gleichberechtigter. Vielleicht verliert unser Beruf eben nicht „ wie befürchtet“ an

Ansehen, Identität und Einkommen, sondern entwickelt mit einer Mehrheit von Ärztinnen

alternative Arbeitszeitmodelle, neue Kooperationsformen und Qualitätskriterien oder gar eine

andere Definition von Professionalität. So viele Fragen und Möglichkeiten! Einige Antworten

darauf finden Sie vielleicht in dieser Ausgabe des niedersächsischen ärzteblattes. Sie ist, wie

im Herbst schon Tradition, speziell den Belangen von Ärztinnen gewidmet. Eine Antwort

gebe ich aber vorweg:

Wünschenswert wäre ein ausgewogener Anteil von Ärztinnen und Ärzten in Kliniken, Praxen

und öffentlichen Einrichtungen. Dieses Ziel läßt sich nur über ein positives Berufsbild

erreichen, sonst werden wir nicht genügend Nachwuchs finden. In diesem Sinne plant der

Ausschuß „Ärztinnen“ der Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) zusammen mit der ÄKNPressestelle

eine intensivierte Öffentlichkeitsarbeit.

Im übrigen lassen Sie uns doch das Ticken dieser „medizinischen Zeitbombe“ ganz gelassen

abwarten.

Ihre Dr. med. Cornelia Goesmann

Stellvertretende Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen


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Gesellschaft der Freunde der Medizinischen Hochschule Hannover MHH

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Spendenakquisition und Spendenvergabe

Die Gesellschaft der Freunde der MHH fördert seit rund 50 Jahren Projekte an der Medizinischen Hochschule Hannover in

  • Wissenschaft
  • Forschung
  • Lehre
  • und Patientenversorgung

Dr. Cornelia Goesmann: Informationen zur Gesellschaft der Freunde der MHH Hannover

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Dr. Cornelia Goesmann - Gesellschaft der Freunde der Medizinischen Hochschule Hannover
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Engagement in der Ärztekammer

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Ärztekammer

Als Mitglied in verschiedenen berufspolitischen Gremien von Ärztekammer und Kassenärztlicher Vereinigung nimmt Frau Dr. Goesmann umfangreiche gesundheitspolitische Tätigkeiten und Verantwortlichkeiten war und publiziert zu zahlreichen Themen:

  • Fortbildung für Hausärzte zu psychiatrischen Erkrankungen
  • Arbeitsbedingungen und Tarifverträge für Medizinische Fachangestellte 
  • Problemen und Einsätzen von Ärzten in Erstaufnahmelagern, Flüchtlingsunterkünften und bei medizinischen  Auslandsprojekten.

Dr. Cornelia Goesmann: Tätigkeiten bei der Ärztekammer

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Dr. Cornelia Goesmann - Vorstandsvorsitzende der Ärztekammer Niedersachen, Geschäftsstelle Hannover

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Das Restless Legs Syndrom

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RLS - die Erkrankung der rastlosen Beine

Sie verspüren unnatürlichen Bewegungsdrang, Kribbeln in den Beinen, Zuckungen oder quälenden Schmerz, verbunden mit Schlaflosigkeit und zwar genau dann, wenn Sie eigentlich schlafen und zur Ruhe kommen wollen? Die wichtigsten Informationen zu Symptomen, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten lesen Sie hier.

Dr. med Cornelia Goesmann: Informationen zum Restless Leg Syndrome

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