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DEFAULT : Hohe Zufriedenheit niedergelassener Ärztinnen
15.10.2002 14:58 ( 1145 x gelesen )

Verblüffende Ergebnisse einer ÄKN-Umfrage:

Hohe Berufszufriedenheit bei niedergelassenen Ärztinnen!

C. Goesmann1, B. Sens2, S. Heidrich3, F. Glowienka-Wiedenroth4

Nieders. Ärzteblatt 2002/10


Wie geht es unseren niedergelassenen Kolleginnen? Haben sie sich Kinder erlaubt?

Wieviele Stunden müssen sie wöchentlich arbeiten? Lohnt sich ihr Einsatz hinsichtlich

Verdienst und persönlicher wie beruflicher Zufriedenheit? Was stört niedergelassene

Hausärztinnen, Fachärztinnen und Psychotherapeutinnen an ihrem Beruf am meisten?

Macht ein Mann glücklicher? Oder Teamarbeit? Oder ein hohes Einkommen?

Um es gleich zu sagen: Am zufriedensten (Noten 1 - 3 auf einer 6er-Skala) sind in unserem

Lande alleinlebende niedergelassene Ärztinnen mit mehr als drei Kindern, diejenigen, die

zwischen 20 und 60 Stunden pro Woche arbeiten (dürfen/wollen) und diejenigen

Kolleginnen, die ein hohes Einkommen von mehr als 100 000 E pro Jahr vorweisen können.

Wer hätte das gedacht?

Der diesjährige 105. Deutsche Ärztetag in Rostock erörterte in einem seiner Haupt-

Tagesordnungspunkte die berufliche Situation von Ärztinnen (Berichterstattung darüber

siehe Deutsches Ärzteblatt Nr. 23/2002). Im Vorfeld hatte die Bundesärztekammer alle

Landesärztekammern um Beiträge zu diesem Punkt gebeten. Die Ärztekammer

Niedersachsen (ÄKN) beteiligte sich hieran mit einem Poster-Triptychon über die

Arbeitsgruppenergebnisse „Häusliche Gewalt gegen Frauen“ und einer vom

Kammervorstand beschlossenen Umfrage unter allen niedergelassenen Ärztinnen in

Niedersachsen, über die Dr. med. Cornelia Goesmann, stellvertretende ÄKN-Präsidentin, in

Rostock referierte.

An jede der 2 947 niedergelassenen Ärztinnen in Niedersachsen war ein von Dr. Goesmann

und dem ZQ erstellter und ausgewerteter Fragebogen (siehe Bild 1) versandt worden, der

eine überraschend hohe Rücklaufquote von rund 1 600 Antworten (= 54,8 Prozent)

erbrachte. Die Flut von Rücksendungen bereits in der ersten Woche zeigt das offensichtlich

hohe Bedürfnis der befragten Kolleginnen, sich über ihre berufliche und persönliche Situation

mitzuteilen. Ziel der Umfrage war es, detailliertere Erkenntnisse über die Zufriedenheit der

niedergelassenen Kolleginnen, über Arbeitssituation, Einkommen, Belastungen und

Beschwerden zu gewinnen. Darüber hinaus wurden – vor allem nach der Analyse der

Freitextangaben – konkrete Aufgaben für die ärztliche Selbstverwaltung mit einschlägigen

Maßnahmen zur Verbesserung der Weiterbildungs-, Arbeits- und

Niederlassungsbedingungen für Ärztinnen ermittelt.

Im einzelnen zeigten sich folgende Ergebnisse:

Persönliche Situation

80 Prozent der Befragten leben mit Partner. Rund 40 Prozent der niedergelassenen

Ärztinnen haben keine Kinder! Nur 6 Prozent der Kolleginnen versorgen ein bis zwei

pflegebedürftige Angehörige im Haushalt. Die angegebene persönliche Zufriedenheit liegt

hoch. Rund 80 Prozent der Kolleginnen vergaben hierfür auf einer Skala von 1 bis 6 Noten

von 1 bis 3. Besonders zufrieden (ohne signifikante Unterschiede) sind diejenigen Ärztinnen

mit Partner, Frauen mit mehr als drei Kindern und schließlich ältere Kolleginnen über 60

Jahre (siehe Tabelle 1).

Berufliche Situation

Die größte Gruppe unter den Befragten stellen mit rund 50 Prozent Kolleginnen im Alter

zwischen 40 bis 49 Jahren. Rund 60 Prozent der Befragten haben sich in den letzten 10

Jahren niedergelassen.

43 Prozent der antwortenden Ärztinnen sind fachärztlich, 45 Prozent hausärztlich und 7,5

Prozent psychotherapeutisch tätig. Unter den Hausärztinnen und Fachärztinnen sind jeweils

die Hälfte in Einzelpraxis oder Kooperationsformen niedergelassen. Bei den

Psychotherapeutinnen dominiert mit rund 75 Prozent die Einzelpraxis.

In allen Gruppen arbeiten ca. 10 Prozent der Kolleginnen weniger als 20 bzw. mehr als 60

Wochenstunden, rund 84 Prozent zwischen 21 und 61 Stunden pro Woche. Jeweils 45

Prozent der Hausärztinnen und der Fachärztinnen arbeiten 40 bis 60 Stunden pro Woche,

diese Zeiten erreichen jedoch nur 30 Prozent der befragten Psychotherapeutinnen (siehe

Tabelle 2).

Immerhin 935 von 1 600 Ärztinnen gaben an, Hausbesuche durchzuführen (58,4 Prozent).

74 Prozent der Fachärztinnen, 66 Prozent der Hausärztinnen und 52 Prozent der

Psychotherapeutinnen schätzten ihr Bruttoeinkommen auf mehr als 50 000 E pro Jahr. Mehr

als 100 000 E verdienen

32 Prozent der Fachärztinnen, 25 Prozent der Hausärztinnen und 10 Prozent der

Psychotherapeutinnen (siehe Tabelle 3).

In allen drei Gruppen zeigte sich eine identisch hohe berufliche Zufriedenheit.

71 Prozent aller Ärztinnen vergaben hierzu die Noten 1 bis 3 (siehe Tabelle 4). Die berufliche

Zufriedenheit korreliert deutlich mit der Höhe des angegebenen Bruttoeinkommens (siehe

Tabelle 5). Hohe Bruttoeinkommen zeigen die Ärztinnen mit einer hohen wöchentlichen

Arbeitsstundenzahl. Fachärztinnen erreichen ein höheres Einkommen. Um gut zu verdienen,

muß im niedergelassenen Bereich offenbar auch deutlich mehr als 40 Stunden pro Woche

gearbeitet werden (siehe Tabelle 6).

Die höchste berufliche Zufriedenheit (zu 75 Prozent Noten von 1 bis 3 auf einer Skala bis 6)

zeigten jedoch Kolleginnen, die weniger als 20 Wochenstunden arbeiten. Bis zu 60

Wochenstunden Arbeitszeit werden von 70 Prozent (Noten 1 bis 3) der Ärztinnen als

akzeptabel toleriert; erst mehr als 60 Arbeitsstunden schaffen Unzufriedenheit (hier vergeben

je nach Gruppe 54 Prozent bis 75 Prozent der Frauen Noten von 4 bis 6) (siehe Tabelle 7).

Vorgegebene Antwortmöglichkeiten

Insgesamt halten aber rund 50 Prozent der antwortenden Ärztinnen ihre Arbeitsbelastung für

zu hoch und ebenfalls

50 Prozent ihr Einkommen für relativ zu gering. Von je 70 Prozent der Befragten werden zu

viel Bürokratie und wirtschaftliche Zwänge in der Praxis beklagt. Die von uns vorgegebenen

Antworten zu positiven Aspekten ihrer Praxisarbeit wurden jeweils von weniger als 50

Prozent der Kolleginnen angekreuzt (siehe Tabelle 8).

Freitextangaben

Frei zu formulierende, persönlich wichtige Angaben machten rund 800 Kolleginnen. Diese

Bögen haben die Mitglieder des Ausschusses für Ärztinnenangelegenheiten gesichtet,

wonach sich folgende bemerkenswerte Äußerungen bzw. Sachverhalte ergaben:

• Der größte Teil aller antwortenden Ärztinnen beklagte hohe Unzufriedenheit mit

einengenden und gängelnden bürokratischen Vorschriften durch Gesundheitspolitik und KV.

• Viele Kolleginnen monieren hohen Arbeitsansatz bei zu geringem KV-Honorar.

• Überraschend viele Kolleginnen betreiben eine reine Privatpraxis und geben (trotz eines oft

niedrigeren Einkommens) eine sehr hohe Berufszufriedenheit wegen "echter

Freiberuflichkeit" an.

• Der größte Teil der in Kooperationsformen (Praxisgemeinschaft/Gemeinschaftspraxis), vor

allem zusammen mit ihrem Ehepartner tätigen niedergelassenen Kolleginnen, halten diese

Arbeitsform für optimal mit Familienpflichten vereinbar. Andererseits beklagen

Einzelpraxisinhaberinnen die rigiden Niederlassungssperren und fordern Ärztekammer und

KV auf, für Frauen mit Familien Sonderzulassungen, Entlastungsassistenten und längere

Mutterschutzzeiten zu ermöglichen.

• Viele Kolleginnen beklagen die Negativkampagnen der Medien, durch die das beim

einzelnen Patienten (noch) positive Arztbild verzerrt wird.

• Eine große Zahl der niedergelassenen Ärztinnen fühlt sich durch die hohe Anspruchs- und

Erwartungshaltung der Patienten überfordert und geärgert.

• Es werden von Kammer, KV und anderen Organisationen Kinderbetreuungsmöglichkeiten

bei allen berufspolitischen und fachlichen Veranstaltungen gewünscht.

• Als Ärztin im derzeitigen Medizinsystem Aus- und Weiterbildung zu absolvieren, wird als

"echte Ochsentour" beschrieben; viele Kolleginnen bedauern, deswegen auf Kinder

verzichtet zu haben. Insgesamt wird die Arbeit als Niedergelassene immer wieder als

einfacher und befriedigender beschrieben, obwohl zu wenig Zeit für eigene Erholung,

Freizeitgestaltung, Fortbildung, kollegialen Austausch und soziale Kontakte bleibt.

Fazit

Trotz hoher Arbeitsbelastung bei einem als relativ zu niedrig empfundenen Einkommen und

eher geringem sozialen Ansehen geben dennoch rund 83 Prozent der niedergelassenen

Kolleginnen ihrer Gesamtlebenssituation Noten von "sehr gut" bis "befriedigend". 72 Prozent

würden ihre berufliche Tätigkeit wiederwählen (siehe Tabelle 9). Dieses überraschend

positive Ergebnis läßt vermuten, daß die Arbeitsform als niedergelassene Ärztin es Frauen

ermöglicht, ihre Berufstätigkeit individuell ihren persönlichen und familiären Bedingungen

und Wünschen anzupassen. Arbeitszeiten können so nach persönlichem Bedarf oder

Einkommenswunsch gesteuert werden.

Erschreckt hat uns die hohe Zahl von 40 Prozent kinderloser Ärztinnen. Ob die betreffenden

Kolleginnen für ihre Karriere von vornherein auf Kinder bewußt verzichtet haben, oder ob es

kinderlosen Ärztinnen leichter fällt, das Risiko Niederlassung einzugehen, können wir mit

dieser Umfrage nicht beantworten. In der Niederlassung scheint dennoch für Ärztinnen eine

gute Chance zu liegen, Familie und Beruf zu vereinbaren, was sie auch ausdrücklich in

vielen Freitextangaben bestätigen.

Konkrete Anregungen der knapp 30 Prozent unserer Kolleginnen, die ihren Beruf nicht

wieder wählen würden, wird der ÄKN-Vorstand aufgreifen und umsetzen.

Insgesamt aber macht unsere Umfrage Mut: Sie zeigt, daß die berufliche Situation als

niedergelassene Ärztin – gleich welcher Fachrichtung – heute von hoher Zufriedenheit,

einem guten Einkommen und individuellen Arbeitsmöglichkeiten gekennzeichnet ist.

Politische und berufspolitische Maßnahmen mü.ten erreichen, daß künftig weitaus mehr

Ärztinnen mit Kindern ihrem Beruf nachgehen bzw. sich Kinder erlauben können.

Niederlassungsformen, in denen sich mehrere Ärztinnen einen Vertragsarztsitz unter

Berücksichtigung individueller Arbeitsvorstellungen teilen, wären wünschenswert. Sehr

wichtig wäre auch die verstärkte Bewilligung von Entlastungsassistentinnen und -assistenten

für mehrere Jahre während Schwangerschaft und Erziehungsphase eines Kindes oder

mehrerer Kinder.

Niedergelassene Ärztinnen, die mit ihrer Berufswahl zufrieden sind, sollten vermehrt in Ausund

Weiterbildung von Studenten/-innen bzw. Assistenzärzten/ -innen eingesetzt werden, um

so als Vorbilder die derzeitigen Abwanderungstendenzen junger Medizinerinnen und

Mediziner zu stoppen.

Anschrift für die Verfasser:

Dr. med. Cornelia Goesmann

stellvertretende Präsidentin

der Ärztekammer Niedersachsen

Berliner Allee 20

30175 Hannover

Dr. Cornelia Goesmann

Nieders. Ärzteblatt 2002/04


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