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Lesen Sie hier aktuelle Informationen zu gesundheitspolitischen Themen der ÄKN und Berichte zu aktuellen Förderprojekten und der Arbeit der Gesellschaft der Freunde der MHH.

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DEFAULT : Brustbilder - vom Schönheitsideal zur Realfrau
01.06.2000 15:17 ( 1227 x gelesen )

„Brustbilder - Vom Schönheitsideal zur Realfrau" - Zur Ästhetik und Pathologie des weiblichen Zentralorgans

Dr. Cornelia Goesmann

Nieders. Ärzteblatt 2000/06


Vor einigen Wochen starb in Frankreich Eve Valois, bekannt als Lolo Ferrari, auch "Europas

Busenwunder Nr. 1" genannt. Nach 22 sog. Schönheitsoperationen an Busen und Gesicht

hatten ihr Mann sowie die Ärztinnen und Ärzte, die sich hierzu bereit erklärten, aus einem

schüchternen, unscheinbaren Schulmädchen einen Pornostar mit dem größten Brustumfang

der Welt von 130 cm gestaltet. In jede ihrer Brüste waren Silikonkissen von je 3 kg Gewicht

eingearbeitet worden, so daß die genuin magere und zarte Lolo nicht mehr das Haus

verlassen und nur noch mühsam alleine gehen konnte, weil die Brüste sie sonst nach vorne

zogen. Ob Narbenschmerzen, Selbstzweifel, Ängste oder Depressionen über ihr

eingeschränktes Leben sie quälten, ist nicht bekannt, tatsächlich setzte sie mit einer

Überdosis Tabletten diesem Leben jetzt ein Ende.

Spektakuläre Fälle wie diese werfen Fragen auf. Zum Beispiel: Was und wieviel bedeutet

uns unsere Brust? Was stellt der weibliche Busen in der Öffentlichkeit dar? Sehen wir das

traurige Beispiel von Lolo Ferrari, so steht die Brust heute ganz und gar als Symbol für

Weiblichkeit und Sexualität. Viel später erst fallen Assoziationen wie Weichheit, Wärme,

Geborgenheit und "die Sehnsucht nach der Mamma" ein. Und erst zuletzt ihre vornehmste

und wichtigste Funktion: Nämlich die des Nährens und Sattmachens. Der intensive und

lustvolle Körperkontakt mit der mütterlichen Brust beim Stillen ist absolute Primärerfahrung

des neugeborenen Menschen. Obwohl medizinische wie psychologische Bedeutung des

Stillens für den Säugling und seine gesunde Entwicklung heute in der Bevölkerung und in

Ärztekreisen unumstritten sind, und in den letzten 20 Jahren einschlägige

Fördereinrichtungen wie die "Nationale Stillkommission des

Bundesgesundheitsministeriums" gegründet wurden, existiert hierzulande immer noch keine

Stillkultur. Auch die Förderung des Stillens an allen geburtshilflichen Kliniken oder die

Innocenti-Deklaration von WHO und UNICEF haben diesen Prozeß nicht beschleunigen

können.

Eine stillende Frau gilt in der Öffentlichkeit nicht als "normal" oder "ästhetisch wertgeschätzt".

Stillen kommt öffentlich und politisch nicht vor. Meine Interpretation dazu ist, daß es in

unserer sehr sexualisierten Zeit frau nicht wagt, öffentlich eine pralle anregende Brust

vorzuzeigen, weil dieses nicht als natürlich, sondern als sexuell provozierend

wahrgenommen werden und in ihrer, das Kind nährenden, hilflosen Position zu Übergriffen

reizen könnte.

D.h. die stillende Brust, obwohl als anregend und lustvoll empfunden, wird in unserer

Gesellschaft versteckt.

Subjektive Ästhetik im Wandel.

Untersuchungen zeigen aber auch, daß ein Großteil der nichtstillenden Frauen mit ihren

Brüsten unzufrieden sind: Sie scheinen ihnen zu groß, zu klein, zu spitz, zu rund, zu schwer,

zu ungleich oder zu schlaff. Wandelte sich die Abbildung der weiblichen Brust schon im

Laufe der Jahrhunderte: Venusdarstellungen mit großen Brüsten in der Antike, flache

ausgemergelte Busen im Mittelalter, flachgedrückte im 14. Jahrhundert, hochgeschnürte

Brüste vom 17. - 19. Jahrhundert, so variiert heute das Bild der weiblichen Brust ebenso

enorm: Push-up-BH‘s in der Werbung, Lolo Ferraris im Pornoheft, Twiggy-ähnliche und

kachektische Modells in den Modezeitschriften verdeutlichen die ganze Spannbreite

derzeitiger Schönheitsideale.

Eine Identifizierung und Akzeptanz der eigenen Körperlichkeit fällt Mädchen und Frauen in

diesem Spannungsfeld offenbar immer schwerer. Schönheits- und Körperkult sowie

fragwürdige Schlankheitsideale werden für immer mehr Jugendliche zur psychischen und

körperlichen Belastung: 56 Prozent der 13 - 14jährigen wären gerne dünner, 8 Prozent der

Mädchen mit objektiv zu geringem Gewicht halten strenge Diät; Bulimie und Magersucht

nehmen im letzten Jahrzehnt in besorgniserregendem Maße zu. Aber auch der Wunsch

nach kosmetischen Operationen, die Frauen ihrem Busen antun wollen, wächst - Ärzte und

Krankenkassen erleben eine Zunahme von Anträgen auf Verkleinerung oder Vergrößerung

der Brust aus psychologischen wie medizinischen Gründen.

Hier hat jüngst die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung die Initiative ergriffen und

eine Expertise sowie konkrete Schritte zur sexualpädagogischen Mädchenarbeit vorgelegt.

Umfangreiche Beratungsprogramme für Mädchen sollen in der pädagogischen Arbeit

Stärken und Kompetenzen der Mädchen ins Blickfeld nehmen, statt Behinderungen oder

Defizite ausgleichen zu wollen. Denn nur starke Mädchen lassen sich von Schönheits- und

Schlankheitsidealen nicht mehr so leicht verunsichern - die beste Prävention gegen

Eßstörungen und Versagensängste bezüglich der Brust. Allerdings gilt auch: Wie nie zuvor

definieren sich heute Weiblichkeit und Attraktivität der Frau über eine vorzeigbare Brust,

zumal der Großteil der Männer unbewußt als allererstes auf den Busen einer ihnen

entgegentretenden Frau blickt. Um so schlimmer trifft jede Frau die Diagnose Brustkrebs in

körperlicher wie psychischer Hinsicht, aber das Bild der kranken, operierten, vernarbten und

entstellten weiblichen Brust wird - konsequent im Rahmen des vorherrschenden

Schönheitsideales - verdrängt und totgeschwiegen.

Mit Mammografie gegen die Frühsterblichkeit nach Krebs?

In der Bundesrepublik Deutschland registrieren Epidemiologen ca. 44 000 Neuerkrankungen

pro Jahr an Brustkrebs; jährlich sterben etwa 18 500 Frauen an den Krankheitsfolgen. D.h.,

ca. jede 10. Frau wird im Laufe ihres Lebens an einem Mammakarzinom erkranken, 80

Prozent nach dem 45. und 65 Prozent nach dem 50. Lebensjahr. Die Häufigkeit dieser

Erkrankung hat daher seit ca. 30 Jahren die Frage nach suffizienten

Früherkennungsma.nahmen aufgeworfen, darunter das Mammografie-Screening.

Als eine der zahlreichen gesundheitspolitisch aktiven Organisationen hat sich auch die

Ärztekammer Niedersachsen wiederholt für ein Mammografie-Screening im Zusammenhang

mit der gynäkologischen Krebsfrüherkennungsuntersuchung als effektivste

Früherkennungsma.nahme ausgesprochen, wenn folgende Qualitätsmerkmale

Berücksichtigung finden: die Durchsetzung der Europäischen Leitlinie zum Mammografie-

Screening mit spezieller Weiterbildung der durchführenden Ärzte, Doppelbeurteilung der

Bilder durch zwei Radiologen, an Zentren mit mindestens 5 000 Mammografien pro Jahr,

sowie entsprechende Überwachung der technischen Ausrüstung.

Da diesen Anforderungen bislang nur wenige Einrichtungen in Deutschland genügen,

begrü.t die Kammer die drei kürzlich begonnenen Modellprojekte unter oben genannten

Qualitätskriterien zur Früherkennung von Brustkrebs in Bremen, Wiesbaden und Weser-

Ems.

Internationale Studien der letzten 40 Jahre, vor allem in Ländern mit optimalen

Früherkennungsprogrammen für Brustkrebs wie Schweden, England und Kanada, nähren

allerdings Zweifel, ob hierdurch die erhoffte Verringerung der Brustkrebssterblichkeit

tatsächlich zu erreichen ist. In Schweden läuft hierüber eine heftige Diskussion, in Kanada

wurden in einigen Provinzen Screening-Programme wieder gestrichen.

Dr. Cornelia Baines, Professorin für Öffentliches Gesundheitswesen an der Universität

Toronto und Leiterin des weltweit größten derzeit laufenden Screening-Programmes, faßt

ihre Haltung nach 20 Jahren Erfahrung mit Mammografievorsorgeprogrammen wie folgt

zusammen:

Das Screening ist gut für die Erstellung von Statistiken, es verhindert jedoch weder

Brustkrebserkrankungen noch senkt es die Brustkrebssterblichkeit. Wenn Geld für

Gesundheitsprogramme vorhanden ist, sollte es tunlichst für etwas ausgegeben werden, das

einen größeren Nutzen erwarten läßt, als ausgerechnet Mammografie-Screening-

Programme. Zur Begründung: In internationalen Studien, vor allem kanadischen, zeigt sich,

daß unter Mammografie-Screening-Programmen in der Tat die Anzahl der diagnostizierten

Karzinome 20 Prozent höher liegt als in den Kontrollgruppen. Andererseits ist die

Sterblichkeit am Mammakarzinom in den letzten 70 Jahren weltweit unverändert geblieben.

Es gibt laut Dr. M. F. Perl, Gynäkologin und Chefärztin in Ruit, in keiner Studie weltweit einen

verläßlichen Beweis dafür, daß das Mammografie-Screening im Vergleich zum alleinigen

Abtasten durch qualifizierte Ärzte in irgendeiner Altersgruppe die Mortalität am

Mammakarzinom reduziert.

73 Prozent der Frauen, deren tödlicher Brustkrebs durch Screening entdeckt wird, sterben

ohne diese frühe Diagnose auch zum gleichen Zeitpunkt, d.h. sie haben gar keinen Nutzen

davon, sondern sind länger krank, therapiert und stigmatisiert. Zwar werden mit Hilfe des

Screenings 20 Prozent mehr Karzinome entdeckt, der Großteil davon sind allerdings

langsam wachsende Tumore, die für das Überleben und die Lebensqualität der Frauen erst

viel später klinisch relevant geworden wären. Diese Patientinnen werden mit einer Diagnose

belastet, die sie sonst nie so früh erfahren hätten, sie aber viele Jahre krank macht und

verstümmelt.

Unterziehen sich gesunde, zufriedene Frauen ab 40. Lebensjahr im Rahmen der Vorsorge

über einen Zeitraum von 20 bis 30 Jahren jährlich einer Mammografie, so liegt das Risiko,

innerhalb von 10 Jahren einen sog. falsch-positiven Befund zu erhalten, bei 50 Prozent!, d.h.

im Verlaufe dieser Vorsorgeprogramme wird jede 2. Frau, obwohl gesund, mit einer Fehl-

Diagnose konfrontiert und pathologisiert. Die sich bis zur erleichternden „Entwarnung”

anschließenden notwendigen Maßnahmen mit Punktionen und Biopsien stellen nicht nur

eine erhebliche seelische und körperliche Belastung für die doch gesunden Frauen dar - sie

verursachen auch hohe Kosten und führen nur, wie Baines es darstellt, „zu einem enormen

Arbeitsbeschaffungsprogramm für Pathologen”.

Über diese, eher von Screening-Programmen abratenden Gesichtspunkte hinaus, wird zur

Zeit intensiv die Strahlenbelastung beim Mammografieprogrammen diskutiert. Internationale

Strahlenexperten postulieren, daß zwar eine geringe Zahl an Frauen durch das Screening zu

retten sei, aber eine Gruppe von mindestens 30 Prozent davon einen Röntgenstrahleninduzierten

Brustkrebs erleiden wird. Es ist vollkommen unklar, wieviel Frauen nach 20

Jahren jährlicher Röntgenaufnahmen ihrer Brust dadurch erst an Krebs erkranken. Würde

man nur zwei denkbare strahleninduzierte Todesfälle auf 10 000 Untersuchte postulieren, so

wird lt. Perl das erwartete Benefit des Screenings bereits annulliert.

Mammografie und die Folgekosten

Schließlich ist die Kostenseite - nicht zuletzt unter Budgetbedingungen - zu berücksichtigen.

Durch ein bundesweites Screening-Programm sollen einschließlich aller von ihm

ausgelösten Folgemaßnahmen auf das bundesdeutsche Gesundheitswesen ca. 2 Mrd. Mark

jährlicher Kosten zukommen. Kritiker empfehlen daher den gesundheitspolitisch

Verantwortlichen unseres Landes, diese riesige Summe eher einer intensiven

Aufklärungsarbeit über die Risikofaktoren des Brustkrebses zukommen zu lassen. Hier

treffen sich deren Vorstellungen mit denen der Propagandisten einer verbesserten Stillkultur:

24 Monate Stillen reduzieren das Brustkrebsrisiko für die einzelne Frau auf weniger als die

Hälfte und sollen außerdem einen positiven Einfluß auf das Brustkrebsrisiko eines gestillten

Mädchens haben. Ein Ansatz, der zu denken geben und zur Diskussion anregen sollte.

Überarbeitete Zusammenfassung eines Eröffnungsreferats, das die Autorin auf der

gleichnamigen Ausstellung am 1. August in der Medizinischen Hochschule gehalten

hat.Anschrift der Verfasserin:

Dr. med. Cornelia Goesmann

Berliner Allee 20

30175 Hannover

Erleichterung geführt, ein Patient nahm überhaupt keine Medikamente und drei weitere

Patientinnen und Patienten kamen mit Analgetika und NSAR zurecht.

Von unseren 72 Patientinnen und Patienten wurden 40 über ein Jahr kontinuierlich

behandelt, 32 weitere stellten sich lediglich zu einmaliger oder kurzfristiger Behandlung und

Beratung vor. Ob sie unsere Behandlung nicht weiter aufsuchten, weil sie unzufrieden oder

im Gegenteil sogar sehr zufrieden waren und daher keiner weiteren Behandlung bedurften,

bleibt ungeklärt.

Insgesamt 60 Patientinnen und Patienten von der Gesamtgruppe der 72 erhielten, entweder

vom Vorbehandler oder dann durch unsere Praxis darauf eingestellt, das Therapieprinzip der

ersten Wahl, nämlich Levo-Dopa in retardierter und/oder unretardierter Form. 38

Patientinnen und Patienten gaben hierunter einen guten bis sehr guten Behandlungserfolg

an, sechs Betroffene einen mäßigen Erfolg und bei vier Patienten blieb L-Dopa wirkungslos.

Bei zwölf Patienten erhielt ich keine Rückmeldung, vermutlich wurde es ihnen, falls

erfolgreich, von ihren früheren Hausärzten weiterverordnet. Drei Patientinnen und Patienten

erhielten in Monotherapie das Schmerzmittel Tilidin, elf Patienten in Kombination mit

Parkinsonmitteln, insgesamt konnte hierbei stets ein guter Behandlungserfolg erzielt werden.

Bei sechs weiteren Patientinnen und Patienten führte die zusätzliche Gabe eines

Antidepressivums zu mehr Schlaf und Lebensqualität. Bei neun Patientinnen und Patienten

war die alleinige Gabe von Levo-Dopa nicht ausreichend, hier wurde jeweils eine längere

Kombinationsphase mit den bisher erprobten Dopamin-Agonisten erforderlich, bis aus dieser

Gruppe eines der entsprechenden Medikamente (evtl. auch in Kombination mit Levo-Dopa)

zum Sistieren der typischen Beschwerden nachts und auch tagsüber führte. Bei drei

Patientinnen war zu dieser Kombinationstherapie hinzu noch die weitere Gabe von

Benzodiazepinen oder Schlafmitteln nötig, um ein Durchschlafen zu garantieren.

Als Fazit aus diesen 72 Therapieverläufen zeichnet sich nach einem Jahr folgendes ab:


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Gesellschaft der Freunde der Medizinischen Hochschule Hannover MHH

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Spendenakquisition und Spendenvergabe

Die Gesellschaft der Freunde der MHH fördert seit rund 50 Jahren Projekte an der Medizinischen Hochschule Hannover in

  • Wissenschaft
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Dr. Cornelia Goesmann: Informationen zur Gesellschaft der Freunde der MHH Hannover

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Engagement in der Ärztekammer

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Ärztekammer

Als Mitglied in verschiedenen berufspolitischen Gremien von Ärztekammer und Kassenärztlicher Vereinigung nimmt Frau Dr. Goesmann umfangreiche gesundheitspolitische Tätigkeiten und Verantwortlichkeiten war und publiziert zu zahlreichen Themen:

  • Fortbildung für Hausärzte zu psychiatrischen Erkrankungen
  • Arbeitsbedingungen und Tarifverträge für Medizinische Fachangestellte 
  • Problemen und Einsätzen von Ärzten in Erstaufnahmelagern, Flüchtlingsunterkünften und bei medizinischen  Auslandsprojekten.

Dr. Cornelia Goesmann: Tätigkeiten bei der Ärztekammer

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Dr. Cornelia Goesmann - Vorstandsvorsitzende der Ärztekammer Niedersachen, Geschäftsstelle Hannover

ÄKN - Bezirksstelle Hannover
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Das Restless Legs Syndrom

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RLS - die Erkrankung der rastlosen Beine

Sie verspüren unnatürlichen Bewegungsdrang, Kribbeln in den Beinen, Zuckungen oder quälenden Schmerz, verbunden mit Schlaflosigkeit und zwar genau dann, wenn Sie eigentlich schlafen und zur Ruhe kommen wollen? Die wichtigsten Informationen zu Symptomen, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten lesen Sie hier.

Dr. med Cornelia Goesmann: Informationen zum Restless Leg Syndrome

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Dr. Cornelia Goesmann - Spezialistin für das Restless Leg Syndrom
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Erste Hilfe für RLS-Betroffene
 

Notfallrufnummer der RLS-Vereinigung
0049_-_89_550_288_82
 

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Dr. Cornelia Goesmann - Projekt: Medizinische Versorgung sozialer Randgruppen

Ein besonderes Projekt befaßt sich mit der Medizinischen Versorgung sozialer Randgruppen wie Wohnungslose, illegalisierte Personen oder Flüchtlinge
 

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