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Lesen Sie hier aktuelle Informationen zu gesundheitspolitischen Themen der ÄKN und Berichte zu aktuellen Förderprojekten und der Arbeit der Gesellschaft der Freunde der MHH.

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Veranstaltungen

DEFAULT : Frauenquote in der Selbstverwaltung
15.10.1998 15:29 ( 1133 x gelesen )

Pro und Contra: Frauenquote in der Selbstverwaltung?

Dr. Cornelia Goesmann

Nieders. Ärzteblatt 1998/10


natürlich schlagen in dieser Frage zwei Herzen in meiner Brust:

Wie angenehm wäre es, wenn wegen einer vorgeschriebenen Frauenquote

für Kammer- und KV-Ämter plötzlich gesundheits- und berufspolitische

Seminare und Einweisungen für Ärztinnen von unseren erfahrenen

männlichen Kollegen durchgeführt würden! Wie würde es mir gut tun,

mit mehr Frauen zusammenarbeiten zu können!

Aber ich sehe auch die Gegenargumente:

1. Die Ärztinnenschaft mü.te damit rechnen, daß sich

- aus welchen Gründen auch immer - nicht genug Kolleginnen fänden, um

die vorgeschriebene Quote zu erfüllen. Eine Situation, die Anlaß zu Spott

und Schadenfreude bieten könnte und der Sache - nämlich mehr Kolleginnen für berufspolitische

Ämter zu gewinnen und zu qualifizieren - nur schaden würde.

2. Wie sollen nach einem entsprechenden Beschluß zur Quotierung

kurzfristig die erforderlichen Kolleginnen gefunden und geschult werden?

Ich habe es selbst in neun langen Jahren erlebt: Berufspolitische Erfahrung

wächst nur langsam. Eine entsprechende Qualifizierung kann ohne enormen Zeitaufwand,

ohne einen starken (Berufs-) Verband im Rücken und ohne "Mentoren", die "Frau" in die

umfangreichen Inhalte und Hintergründe einführen, gar nicht erworben werden. Möchten Sie

die ahnungslose Quotenfrau sein?

3. Schließlich sollten wir Kolleginnen uns die Frage stellen, ob wir uns eine Mitarbeit in den

Gremien von Kammer und KV überhaupt antun wollen. Daß Kolleginnen, die lange Jahre

Berufstätigkeit und Familienleben in Einklang bringen mußten, die nötige Intelligenz, einen

klaren Kopf, Liebenswürdigkeit, Organisationstalent und Geduld mitbrächten, das versteht

sich von selbst. Aber Frauen arbeiten auch in politischen Gremien anders als Männer:

teamorientierter, offener, mehr der Sache als der eigenen Karriere zugewandt. Intrigen und

Inanspruchnahme von "Seilschaften" sind ihnen eher fremd. Das führt auch zu Gegenwind.

Ob Sie, liebe Frau Kollegin, auch die unerfreulichen, aber dennoch realen Seiten der

Berufspolitik wie diffamierende Leserbriefe, beleidigende Beschwerden bei unseren Gremien

und unfreundliche Beschimpfungen coram publico aushalten können und wollen, müssen Sie

vorab entscheiden. Einfach wird es nicht, vor allem weil unsere männlichen Kollegen einen

jahrelangen Informations- und Erfahrungsvorsprung in allen Gremien haben.

4. Eine "Zwangsquote" hat nichts mit Emanzipation zu tun. Uns auch in der bisherigen

Männerdomäne "Standespolitik" zu behaupten, das müssen wir wollen und erkämpfen.

Diejenigen Ärztinnen, die jetzt sagen: "Und ob! Jetzt erst recht!" sind herzlich willkommen,

auch ohne Quotierung unsere hochinteressante und breitgefächerte Arbeit für Patienten und

Ärzteschaft mit ihren Erfahrungen zu bereichern.

Dr. Cornelia Goesmann

Nieders. Ärzteblatt 1998/8

I


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Spendenakquisition und Spendenvergabe

Die Gesellschaft der Freunde der MHH fördert seit rund 50 Jahren Projekte an der Medizinischen Hochschule Hannover in

  • Wissenschaft
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  • Lehre
  • und Patientenversorgung

Dr. Cornelia Goesmann: Informationen zur Gesellschaft der Freunde der MHH Hannover

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Engagement in der Ärztekammer

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Ärztekammer

Als Mitglied in verschiedenen berufspolitischen Gremien von Ärztekammer und Kassenärztlicher Vereinigung nimmt Frau Dr. Goesmann umfangreiche gesundheitspolitische Tätigkeiten und Verantwortlichkeiten war und publiziert zu zahlreichen Themen:

  • Fortbildung für Hausärzte zu psychiatrischen Erkrankungen
  • Arbeitsbedingungen und Tarifverträge für Medizinische Fachangestellte 
  • Problemen und Einsätzen von Ärzten in Erstaufnahmelagern, Flüchtlingsunterkünften und bei medizinischen  Auslandsprojekten.

Dr. Cornelia Goesmann: Tätigkeiten bei der Ärztekammer

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Dr. Cornelia Goesmann - Vorstandsvorsitzende der Ärztekammer Niedersachen, Geschäftsstelle Hannover

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RLS - die Erkrankung der rastlosen Beine

Sie verspüren unnatürlichen Bewegungsdrang, Kribbeln in den Beinen, Zuckungen oder quälenden Schmerz, verbunden mit Schlaflosigkeit und zwar genau dann, wenn Sie eigentlich schlafen und zur Ruhe kommen wollen? Die wichtigsten Informationen zu Symptomen, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten lesen Sie hier.

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