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Lesen Sie hier aktuelle Informationen zu gesundheitspolitischen Themen der ÄKN und Berichte zu aktuellen Förderprojekten und der Arbeit der Gesellschaft der Freunde der MHH.

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DEFAULT : Der alte Mensch in der hausärztlichen Praxis
05.09.2012 15:59 ( 1196 x gelesen )

Der alte Mensch in der Hausarztpraxis

Gehalten am 05.09.2012 im Ärztehaus Hannover,Vortragssaal im Rahmen des Symposiums „Der alte Mensch“


Meine sehr geehrten Damen und Herren!

Sehr geehrter, lieber Herr Dr. Krannich!

Sehr geehrter Herr Dr. Vogt!

Sehr geehrte Mitreferenten!

Mein Thema am heutigen Vortragsnachmittag lautet: „Der alte Mensch in der

Hausarztpraxis“

Ich darf mich Ihnen kurz vorstellen: Vor 27 Jahren habe ich eine winzige

hausärztliche Praxis in Hannover in der Nähe der Medizinischen Hochschule

übernommen und diese innerhalb von kurzer Zeit soweit ausgebaut und so viele

Patienten gewinnen können, dass zunächst mein Ehemann als Praxispartner und vor

3 Jahren ein weiterer junger Kollege mit eingestiegen sind. Darüber hinaus

beschäftigen wir in unserer großen Gemeinschaftspraxis jetzt 7 Arzthelferinnen und

eine Weiterbildungsassistentin für den Beruf der Allgemeinärztin, die Ende des

Jahres ihre Weiterbildung bei uns beenden wird und dann nächstes Jahr ebenfalls

als Partnerin in die Praxis einsteigen soll. Im Quartal betreuen wir rund 2.500

Patientinnen und Patienten, davon etwa die Hälfte im Rentenalter, d.h. über 60 Jahre

alt und etwa 200 Patientinnen und Patienten, die in Alten- und Pflegeheimen wohnen

oder zu Hause hausbesuchspflichtig geworden sind, weil sie nicht mehr in die Praxis

kommen können.

In den 27 Jahren meiner niedergelassenen Tätigkeit als Hausärztin in einem

umschriebenen Wohngebiet habe ich eine deutliche Veränderung der

Patientenstruktur und der Krankheitsspektren unserer Patientinnen und Patienten

beobachten können und muss sagen, dass sich auch unser Tätigkeitsspektrum

inzwischen entsprechend verändert hat:

Wir sehen deutlich mehr psychisch überlagerte kranke Frauen und Männer, wobei

zwei Phänomene aufeinander stoßen:

1. Resultieren immer mehr psychosomatische und psychische Krankheiten aus

den veränderten Lebensbedingungen, den sozialen Umständen und den

Arbeitsbedingungen unserer Patientinnen und Patienten.

2. Bekennen sich Patientinnen und Patienten heute auch eher zu ihren

psychischen Störungen und suchen deutlich früher medizinische Hilfe, so

das s be id e Phä nomen e z us ammen zu ei ne r Zu na hme des

Behandlungsbedarfs in psychologischer und psychiatrischer Hinsicht geführt

haben.

Darüber hinaus sehen wir erheblich mehr Patientinnen und Patienten mit mehreren

chronischen Krankheitsbildern, d.h. jüngere und vor allem ältere Menschen, die wie

wir es nennen multimorbide sind, mehrere schwerere Krankheiten zeigen, die

behandelt werden müssen. Immer mehr dieser Mensche sind darüber hinaus

pflegebedürftig, leben in Alten- und Pflegeheimen, oder sind zwar noch zu Hause

untergebracht aber dadurch durch den Hausarzt hausbesuchspflichtig geworden.

Eine weitere Tendenz ist, dass durch den Fortschritt der Medizin und die inzwischen

technischen Möglichkeiten immer mehr Patientinnen und Patienten auch im hohen

Alter bei schweren Krankheiten überleben. Menschen, die früher an einem

Herzinfarkt, sehr schnell nach einem Schlaganfall oder auch bei schweren

Krebserkrankungen dem Tode geweiht waren, können heute durch die moderne

Medizin sehr lange am Leben erhalten werden. Auch in den Alten- und Pflegeheimen

sehen wir daher nicht wie früher die relativ fitten oder noch gehfähigen alten

Menschen, sondern immer mehr bettlägerige Schwerstpflegebedürftige, die sogar mit

Sondenernährung und Beatmungsmaschinen in den Pflegeheimen am Leben

erhalten werden. Natürlich müssen auch diese Menschen von ihren Ärzten

aufgesucht werden und können nicht mehr die Praxis aufsuchen.

Für mich als Hausärztin, aber auch für alle meine Kolleginnen und Kollegen hat sich

daher in den letzten 25 Jahren ein deutlicher Wandel in der typischen Tätigkeit

ergeben: Der einzelne Arzt und die einzelne Ärztin betreuen deutliche mehr alte und

schwerkranke, auch pflegebedürftige Menschen als früher. Dies bedeutet mehr

Arbeit, aber auch erheblich mehr Koordinierungstätigkeit für die einzelnen Patienten.

Wir müssen erheblich mehr Haus- und Hausbesuche fahren und uns deutlich

intensiver der Regelung sozialer Fragen unserer Patientinnen und Patienten widmen.

Der Titel meines Vortrages „der alte Mensch in der Hausarztpraxis“ müsste eigentlich

besser heißen „der Hausarzt beim alten Menschen“. Dies, wie ich oben ausgeführt

habe, weil eben immer mehr alte und betreuungsbedürftige Patientinnen und

Patienten zu Hause oder im Pflegeheim aufgesucht werden müssen.

Gerade deswegen lautet aber auch meine Hauptthese: Jeder alte Mensch muss

einen Hausarzt haben!

Die typische hausärztliche Tätigkeit zur Versorgung alter Menschen bedeutet

- Prävention in guten Tagen zur Verhinderung von typischen Alterskrankheiten –

und Gebrechen;

- Koordination der Multimorbidität, d.h der verschiedenen Alterskrankheiten

nebeneinander und Koordination der anderen mitbehandelnden Fachärztinnen

und Fachärzte durch den Hausarzt;

- Vor allem aber auch Koordination der Arzneimitteltherapie, die ja nicht nur

vom Hausarzt, sondern auch von den mitbehandelnden Fachärztinnen und

Fachärzten verordnet werden. Es kann vorkommen, dass nach

Krankenhausentlassung ein Patient mit 16 verschiedenen Arzneimitteln völlig

überfordert mit der Einnahme dieser Menge an Tabletten und Tropfen ist und

durch den Hausarzt zunächst eine vernünftige Regulierung, ggf. auch

Reduktion der Menge stattfinden muss.

Hauptaufgaben der hausärztlichen Tätigkeit bei unseren alten Mitbürgern sind

daher:

Bestandsaufnahme der bestehenden Erkrankungen, Störungen und Gebrechen;

Klärende Gespräche mit den betroffenen Patienten oder der Patientin zur Frage

eines Rankings all dieser Beschwerden; der behandelnde Hausarzt oder die

behandelnde Hausärztin müssen gemeinsam mit ihren Patienten klare Lebens- und

Therapieziele formulieren, wichtige und weniger gravierende Beschwerden des

betroffenen identifizieren, und in gemeinsamer Abstimmung eine Konzentration auf

wesentliche Therapieziele festlegen: Es gilt, nicht die maximale, sondern die optimale

Therapie für den Patienten gemeinsam festzulegen.

Das Selbe gilt wie oben ausgeführt bzgl. der Pharmakotherapie, also der

medikamentösen Therapie der betroffenen Patienten: Aufgabe des Hausarztes und

der Hausärztin bei alten Menschen wäre immer wieder eine Bestandsaufnahme der

verordneten Medikamente vorzunehmen, diese zu sortieren, Wechselwirkungen der

Medikamente untereinander und Nebenwirkungen zu klären und im abschließenden

Prozess dann eine Reduktion der Medikation auf das wirklich wesentliche

vorzunehmen. In der Pharmakologie haben wir im Unterricht immer wieder gelernt,

kein Patient solle mehr als 3 verschiedene Medikamente verordnet bekommen, weil

dann die Rate der Wechselwirkungen der Medikamente untereinander

unübersichtlich würde. Dies im Alltag durchzusetzen ist immer wieder

außerordentlich schwer, aber sicherlich eine der wichtigsten Aufgaben der

behandelnden Hausärzte.

Weitere wesentliche Aufgaben der Hausärzte bestehen in der Klärung pflegerischer

und sozialer Probleme. Hierzu gehören neben der rechtzeitigen Verordnung und

Regelung häuslicher oder stationärer Pflege auch die Verordnung von z.B.

Soziotherapie, häuslicher psychiatrischer Krankenpflege, Spezialversorgung von

Demenzkranken, geriatrischer Rehabilitation ambulant oder stationär, auch die

Betreuung und Versorgung von pflegenden Angehörigen , die oftmals selber

erkranken oder zumindest Hilfe brauchen, weil die Versorgung ihrer alten

Angehörigen aufreibend und krankmachend sein kann.

Hierzu bedarf es natürlich einer intensivern Koordination mit anderen Berufsgruppen.

Es ist wohl völlig selbstverständlich, dass Hausärztinnen und Hausärzte zum Einen

mit allen anderen Fachärzten, die an der Patientenbehandlung beteiligt sind,

vernünftig kooperieren und sie rechtzeitig informieren und einschalten. Darüber

hinaus ist aber auch ein guter Draht zu anderen Berufsgruppen z.B. zur

Krankenpflege, zu Physiotherapie ggf. zur Logopädie, zum Sozialpsychiatrischen

Dienst und letztlich auch zu mitbehandelnden Krankenhauskollegen dringend

notwendig.

In diese umfangreiche medizinische, soziale und psychische Versorgung der immer

kränker und pflegebedürftiger werdenden alten Mitmenschen ist meine Generation

mehr oder weniger hineingewachsen, in Studium und Weiterbildung in den

Krankenhäusern haben wir das damals gar nicht lernen können.

Um so wichtiger scheint mir, dass wir heute unsere jungen Kolleginnen und Kollegen

zu dieser sehr umfassenden Tätigkeit auch vernünftig befähigen. Es gibt daher seit

einigen Jahren eine neue Weiterbildungsordnung zum Facharzt für

Allgemeinmedizin, der eine mindestens zweijährige Weiterbildungszeit in der

ambulanten hausärztlichen Praxis umfasst. Darüber hinaus muss jeder junge

Hausarzt und jede Hausärztin die so genannte Psychosomatische Grundversorgung

durchlaufen, einen Weiterbildungsabschnitt, der explizit in psychosozialen Fragen

schult. Der fertige Facharzt findet dann intensive Fortbildungsangebote zu dem

ganzen Bereich der geriatrischen und gerontopsychiatrischen Versorgung von alten

Menschen vor. Hier gibt es darüber hinaus natürlich Schulungen zur Kooperation mit

Pflegeberufen und anderen Gesundheitsberufen. Ganz wichtig erscheint mir aber,

dass schon im Studium unsere jungen Kolleginnen und Kollegen heute mit Fragen

der geriatrischen Versorgung und der Betreuung von alten Menschen durch den

Hausarzt konfrontiert werden und rechtzeitig in diese Tätigkeit hineinwachsen

können.

Die beschriebene umfangreiche Arbeit von Hausärztinnen und Hausärzten muss

aber dringend Unterstützung im hausärztlichen Team erfahren: Seit rund 6 Jahren

wurde begonnen, sowohl von der Bundesärztekammer ausgehend als auch

innerhalb der Hausärzteschaft, Medizinische Fachangestellte, d,h. also die Damen

die früher Arzthelferinnen hießen und jetzt eben einen hochqualifizierten

Gesundheitsberuf erlernen, in ihrer Ausbildung und in der späteren Fortbildung so zu

qualifizieren, dass sie optimal die Arbeit ihrer Hausärztinnen und Hausärzte

unterstützen können. So gibt es nicht nur etliche Modellprojekte (AGNES, MONI,

VERA usw.), alles Fortbildungsprogramme für Arzthelferinnen, also MFA, die speziell

in der ambulanten Versorgung hausärztliche Patienten mit betreuen sollen, sondern

es gibt auch etliche Aufstiegsfortbildungen für MFA zur so genannten nicht-ärztlichen

Praxisassistentin, zur Fachwirtin im Gesundheitswesen und zur Betriebswirtin im

Gesundheitswesen. Diese Damen, die Teile oder komplette Fortbildungsprogramme

absolviert haben, können größere Praxisstrukturen organisatorisch leiten, sie sind

ggf. qualifiziert, statt ihrer Ärztinnen und Ärzte in Routinierfragen Hausbesuche zu

fahren, und sie dürfen in den Praxen Schulungsprogramme zu präventiven Fragen

bei Patientinnen und Patienten oder auch bei Erkrankungen (z.B. bei Diabetes

mellitus, Bluthochdruck usw.) durchzuführen.

Neben diesen umfangreichen Umstrukturierungen zur Einbeziehung des gesamten

Praxisteams in die hausärztliche Tätigkeit gibt es weitere Zukunftsvisionen zur

Versorgung des alten Menschen durch Hausärztinnen und Hausärzte, andere

Facharztgruppen und Gesundheitsberufe: Infolge des stärker werdenden

Ärztemangels, vor allem in ländlichen Regionen, wird die zukünftige Versorgung

gerade auch alter immobiler Patientinnen und Patienten nur mit neuen Strukturen

funktionieren: Hier werden inzwischen Transportdienste für Patientinnen und

Patienten hin in die Praxen installiert, die Gesundheitsversorgung konzentriert sich

auf große Ärzte- und Gesundheitszentren in zentral gelegenen Orten, in denen auch

andere Berufsgruppen außer Ärztinnen und Ärzten, z.B. Pflege, Physiotherapie usw.

integriert werden können. Von diesen großen Gesundheitszentren ausgehend wird

es Zweigpraxen in ländlichen Regionen in kleinen Orten geben, wo die

verschiedenen Arztgruppen Einzelsprechstunden zu unterschiedlichen Zeiten

unterhalten können. Es werden in sehr schlecht versorgten Regionen rollende

Arztpraxen, d.h. Automobile mit Kleinstpraxis, vor Ort Patienten aufsuchen müssen.

Darüber hinaus werden immer mehr Hausbesuche auch von Gesundheitsberufen

wie Medizinischen Fachangestellten oder eventuell auch den altbekannten

Gemeindeschwestern gefahren werden müssen.

Nicht zuletzt etabliert sich derzeit auch eine neue technologiegestützte

Patientenversorgung gerader alter Menschen: So können z.B. Medizinische

Fachangestellt über Video oder Handy den in der Praxis bleibenden Ärzten wichtige

Informationen von Hausbesuchen bei alten Patienten übermitteln. Bestimmte

Funktionen des Patienten (EKG, Blutdruckmessung) werden inzwischen via Internet

an die entsprechenden Arztpraxen weitergeleitet, so dass von dort aus Maßnahmen

eingeleitet werden können, falls Gesundheitsstörungen bei den Patienten registriert

werden.

Diese beschriebenen technischen Unterstützungs- und Überwachungssysteme

dürfen aber nicht dazu verleiten, Heimpatienten oder ans Haus gefesselte alte und

kranke Menschen zu vernachlässigen und nur noch mit moderner Apparatetechnik

zu versorgen. Gemeinsamens Ziel von Gesundheitspolitik und Ärzteschaft muss es

sein, hochqualifizierte Hausärzte in ausreichender Zahl gewinnen und weiterbilden

zu können, damit unsere alten Menschen, und in nicht allzu ferner Zeit werden wir

alle selber dazu gehören, von hochqualifizierten, engagierten und Empathie-fähigen

Hausärztinnen und Hausärzten in angemessener Weise versorgt werden können.


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Engagement in der Ärztekammer

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Ärztekammer

Als Mitglied in verschiedenen berufspolitischen Gremien von Ärztekammer und Kassenärztlicher Vereinigung nimmt Frau Dr. Goesmann umfangreiche gesundheitspolitische Tätigkeiten und Verantwortlichkeiten war und publiziert zu zahlreichen Themen:

  • Fortbildung für Hausärzte zu psychiatrischen Erkrankungen
  • Arbeitsbedingungen und Tarifverträge für Medizinische Fachangestellte 
  • Problemen und Einsätzen von Ärzten in Erstaufnahmelagern, Flüchtlingsunterkünften und bei medizinischen  Auslandsprojekten.

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Dr. Cornelia Goesmann - Vorstandsvorsitzende der Ärztekammer Niedersachen, Geschäftsstelle Hannover

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Das Restless Legs Syndrom

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RLS - die Erkrankung der rastlosen Beine

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Dr. med Cornelia Goesmann: Informationen zum Restless Leg Syndrome

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